EINBRECHER: Narrt Täter die Exekutive?

EINBRECHER: Narrt Täter die Exekutive?

War heute für ein paar Stunden bei meiner Fischerhütte. Die Angeln blieben diesmal ruhig! Im Gespräch mit meinem Hüttennachbar Willi meinte ich, dass die Hütteneinbrechern in den letzten Tagen nicht zugeschlagen haben und vielleicht doch Ruhe einkehrt bei der March. Doch das akustische Signal meiner Mailbox machte meine Hoffnung wieder zunichte! Die Mail eines Fischerkollegen zeigt warum:

Servus Kurt! Leider habe ich wieder eine schlechte Nachricht. Ich kam heute um 15.30 Uhr zu meiner Fischerhütte und musste feststellen, dass wieder eingebrochen wurde (bereits das 3. Mal in 10 Monaten). Weitere Erläuterungen kann ich mir sparen, weil die Fotos mehr sagen als tausend Worte:

21.07.2012: Juray JANOS mit Bolzenschneider !  21.07.2012: Das aufgeschnittene Gitter einer Fischerhütte !

Auf den Fotos ist der Täter deutlich zu erkennen. Es handelt sich dabei wieder um Juray JANOS, wohnt in Suchohrad 268. Mit dem großen übersetzten Bolzenschneider, wie am Fotos zu erkennen, zwickte er die doppelten Fenstergitter auf und gelangte so in die Hütte, aus der er noch etliche Sachen stahl. Die Tatzeit war am 21.7.2012 zwischen 15.42 Uhr und 16.03 Uhr!

Ein Zuckerl kommt aber noch:

Um 15.30 Uhr desselben Tages fuhr ein Fischerkollege mit seinem Auto bei meiner Fischerhütte vorbei und stellte es etwa 40 m danach ab. 12 Minuten später brach Janos trotzdem meine Hütte auf. Als mein Hüttennachbar einige Zeit danach wieder zu seinem Geländewagen kam (Entfernung zu seiner Hütte ebenfalls zirka 40 m) bemerkte er, dass das Stoffverdeck offen war und sämtliche Gegenstände auch dem Auto gestohlen waren (... inkl. Fischerkarte etc.).

Wichtig für alle Fischer - der Täter JANOS - ist nach wie vor aktiv! So wie er agiert, dürfe er auch sehr gewaltbereit sein - also Vorsicht!!!

Was soll man dazu noch sagen oder schreiben? Da läuft eindeutig ein Verbrecher frei herum und narrt die Exekutive beiderseits der Grenze! Wie lautete ein Kommentar von Joe Fuhrmann: "Weit haben wir es gebracht!"  Meine Frage: „Wie lange müssen wir uns das noch gefallen lassen?“

 

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