KRIMINALITÄT: Keine guten Aussichten!

KRIMINALITÄT: Keine guten Aussichten!

Über die Marchfischerei gibt es derzeit wahrlich nicht viel zu berichten. Alle Teiche zugefroren, die March führt Mittelwasser! Etwas besser geht es den Gartenfreunden. An den sonnigen Tagen sehe ich schon etliche Leute bei der Gartenarbeit. In den Bau- und Gartenmärkten werden schon fleißig die Samen-Packerl gekauft! Die Naturwanderer - dazu zähle ich mich - die kennen sowieso keinen Winter! Für uns Fischer rückt das Frühjahr aber auch schon näher, bemerkbar an den länger werdenden Tagen. Meine Hütte wird also nicht mehr sehr lange verweist sein!

Doch noch verbringe ich einen Teil der Winterzeit Zeit mit dem Lesen. Sonntags kaufe ich mir auch die Zeitung "Österreich", und da hat mich folgender Artikel an die unruhigen Zeiten an der March im Vorjahr erinnert:

QUELLE: Printausgabe Österreich 10.02.2013 !

Dass die Kriminalität in Österreich steigt, das sehen und spüren die Menschen jeden Tag! Steigerungsrate Österreichweit um 1.5%, in NÖ um 0.8% so steht es im Bericht über die Kriminalitätsentwicklung: Hier Nachzulesen! Dieser Bericht wird in vielen Medien auch der Bevölkerung präsentiert, die Zahlen von nur 1.5% bzw. 0.8% sollen sozusagen beruhigend wirken! Doch die Tabelle von der Kriminalität in NÖ im obigen Zeitungsartikel spiegelt schon eher die Stimmung der NÖ Bevölkerung wieder! Die Aussichten - in einem breiten Korridor entlang der Ostgrenze - sind demnach nicht gut!

Über Maßnahmen habe ich bisher nur gelesen, in Vorwahlzeiten natürlich umso mehr! Ich Orte eine einzige Partei in NÖ, die konsequent verstärkte Kontrollen und mehr Polizeipräsenz entlang der Ostgrenze fordert, alle anderen denken nur darüber nach! Viele Politiker haben das Gefühl für die Ängste und Sorgen der Bürger verloren, das ist das eigentliche Problem würde ich meinen! Daran werden auch die nächsten Wahlen nichts ändern!

Kommentare  

+5 # Oldy 2013-02-11 00:22
Viele Politiker haben das Gefühl für die Ängste und Sorgen der Bürger verloren, das ist das eigentliche Problem würde ich meinen!

Die zerbrechen sich nur den Kopf,wie sie die Bevölkerung mehr belasten können,um noch mehr € nach Brüssel zu schicken.
Da bleibt für die Exekutive eben weniger übrig,um eine bessere Sicherung des Grenzgebietes zu gewährleisten.
Petri
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Dem Administrator melden
+4 # dube282 2013-02-11 11:21
Ich frage mich auch woher immer neue Stadistiken herkommen - angeblich sind die Stadistiken der Einbrüche und Überfälle ja seit dem Verfall des Eisenen Vorhang gefallen?? na i was net !!!!!!
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Dem Administrator melden
Akzeptieren
Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden,

dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren!