GELSENBEKÄMPFUNG: Zweifel an Erfolg!!

GELSENBEKÄMPFUNG: Zweifel an Erfolg!!

Schon seit ein paar Jahren wird mit dem Eiweißpräparat "BTI" versucht, der fast alljährlichen Gelsenplage ein Ende zu setzen! Genauso lange wird in den Medien über diese Art der Gelsenbekämpfung berichtet. In der aktuellen Ausgabe "Bezirksblätter Gänserndorf" wird über den Erfolg der Gelsenbekämpfung berichtet. Hier der Beitrag in voller Länge:

QUELLE: Bezirksblätter Gänserndorf 03./04.Juli 2013!

Während der Obmann des Gelsenregulierungsvereins Robert Freitag die Aktion natürlich mit Haut und Haaren verteidigt, ist ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung vom Nutzen dieser Aktion ganz und gar nicht überzeugt!
Persönlich bin ich der Meinung, dass jeder Euro für diese Art der Gelsenbekämpfung hinausgeschmissenes Geld ist! Ich glaube nämlich, dass es nicht möglich ist BTI flächendeckend - also lückenlos - auszubringen! Mein Freund Robert Freitag hat jedoch auch recht, wenn er meint 95% der Gelsenlarven werden nach Ausbringung von BTI vernichtet! Auf einer kleinen zugänglichen Kontrollfläche wird das sicher möglich sein, aber flächendeckend in der March-Thaya-Au wird man nie auf einen 95% Vernichtungsgrad kommen! Da können die Hubschrauber Tag und Nacht herumfliegen! Übrigens, der Flugradius von Gelsen beträgt 15 Kilometer!!!!  Jedenfalls, wenn ich durch die Marchau zu meiner Fischerhütte gehe, merke ich nichts von einer Gelsenreduktion!

Gelsen hat es in feuchten Jahren oder in Jahren in denen die March oft über die Ufer getreten ist immer gegeben! Und so wird es auch bleiben, ob mit BTI oder ohne BTI! Wie gesagt, das ist meine subjektive Meinung zum Thema Gelsenregulierung! Und ein echter Marchfischer ist gegen die Gelsen ohnehin immun meine ich! Lachend Petri Heil Freunde!

Kommentare  

+7 # gelse 2013-07-04 00:09
Ich glaube früher sind die Tschechen mit dem Flugzeug drübergeflogen und haben ordenlicht gespritzt. Danach wars immer aus mit den Gelsen.
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+3 # Rudolf 2013-07-04 00:55
Servus Kurt,
vor 1-2 Jahren wurde BTI durch Gemeindebediens tete zu zweit im Raum Dürnkrut auf allen stehendben Gewässern ausgebracht. Daraufhin gab's nahezu keine Blutsauger.
Jetzt gibt's für die Arbeiter angeblich kein Geld ??? !!!!
In Hohenau hat die Gemeinde Freiwillige für diese Arbeit gesucht :D
Sparmaßnamen,so wie's aussieht. Der Heli kostet sicher nicht wenig ,aber der kommt ja garnicht zu den Tümpelrändern,d ort wo die Larven sind und nur auf die Fläche zu sprühen.....den Erfolg merken wir.
Ist aber auch möglich,daß die Heli-Firma einen besonders guten Konex zu der Gemeinde hat :-x .
Bin gespannt,ob nach dem Rückgang des derzeitigen Hochwassers ,was ja wichtig wäre,etwas gegen die Blutsauger unternommen wird.
Das Gras zu mähen,zeitigt aber auch nur einen bescheidenen Erfolg,hilft aber ein wenig.
Von wegen Immunität,ich hab's nicht.
Spende an "Vampire" nicht ;-) respektive nur äusserst ungern. :oops:
Petri
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+5 # bürger 2013-07-05 17:31
Was hilft es, wenn es auf der österreichische n Seite gemacht wird, aber nicht in der Slowakei!
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+1 # Peterben 2013-07-06 18:03
Einen Vorteil haben die Viecher: sie halten uns Störenfriede wie Touristen, Jogger, Mountainbiker und Kanufahrer vom Hals!
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